36 Monate
20 Wochenstunden
bis EG 13 TV-L
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Der Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften bietet eine praxisnahe wissenschaftliche Ausbildung mit innovativen Studienmodellen, die die stetigen Veränderungen der Berufspraxis aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen widerspiegeln. „Gesellschaft bilden“ ist unsere wissenschaftliche und fachliche Mission. Zusammen mit anderen Disziplinen arbeiten wir am sozialen und demokratischen Zusammenhalt, an Inklusion, der Ermöglichung von Vielfalt und Entwicklungschancen für alle. Wir lehren praxisnah, digital, am Campus und international, forschen kritisch und partizipativ und entwickeln als Scientific Community soziale Lösungen für diese und die nächste Gesellschaft, die „Science“ und „Community“ verbinden.
Die Position Akademische*r Mitarbeiter*in (w/m/d) mit 20 Wochenstunden (50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit) ist der Professur für Psychoanalytische Intervention für Kinder, Jugendliche und Familien (Prof. Dr. Susanne Hommel, Dipl. Psych., PhD.) zugeordnet und ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Der Fokus der Stelle liegt auf Forschung & PraxisTransfer zu den Themen ‚Frühe Beziehung‘, ‚Prävention‘ und ‚Frühe Intervention‘ aus einer psychoanalytisch-entwicklungspsychologischen Perspektive und ist nicht auf ein einzelnes Projekt beschränkt.
Die Qualität der frühen Beziehung zwischen Eltern bzw. Bezugspersonen und Säugling/Kleinkind gilt als zentrale Grundlage für kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit, psychische Gesundheit über die gesamte Lebensspanne sowie gesellschaftliche Teilhabe. Die Professur verbindet entwicklungspsychologische, bindungstheoretische und psychoanalytische Perspektiven auf frühe Interaktion, Responsivität, Co-Regulation und elterliche Reflexionsfähigkeit (Parental Reflective Functioning) mit der Entwicklung, Erprobung und Evaluation Früher Präventions- und Interventionsformate – von der Beobachtung und Beurteilung der Eltern-Kind-Beziehung mittels standardisierter Verfahren bis hin zu innovativen, zu Teilen auch digital- und KI-gestützten Ansätzen zur Stärkung reflexiver Kompetenzen von Eltern und Fachkräften und Qualitätsentwicklung für Prävention und Intervention in der Frühen Kindheit.
Die FH Potsdam setzt sich für Perspektivenvielfalt und Chancengerechtigkeit ein und strebt in allen Bereichen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Deshalb fordern wir qualifizierte Bewerberinnen auf, sich zu bewerben und werden Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigen. Wir laden ausdrücklich Personen mit Migrationsgeschichte zur Bewerbung ein. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Beeinträchtigung bereits bei Ihrer Bewerbung hin.
Sozial- und Bildungswissenschaften
STADT | BAU| KULTUR
Bauingenieurwesen
Design
Informationswissenschaften
Servicebereiche
Innovativ, zukunftsorientiert und praxisnah: Die Welt von morgen mitzugestalten, daran arbeiten wir in Lehre, Praxis und Forschung.
In den fünf Fachbereichen Sozial- und Bildungswissenschaften, STADT | BAU |
KULTUR, Bauingenieurwesen, Design und Informationswissenschaften lernen und forschen mehr als 3.600 Studierende.
In unseren drei strategischen Profillinien werden fachbereichsübergreifend die gesellschaftlichen Herausforderungen adressiert und Fragen an die Zukunft gestellt. Gemeinsam mit unseren Partner*innen in der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg sowie dem In- und Ausland entwickeln wir dafür Ideen und innovative Lösungen.
Wir wünschen uns, dass unsere Hochschule die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegelt und setzen uns für Chancengleichheit und die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben ein.
Für nähere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Susanne Hommel gerne zur Verfügung: susanne.hommel@fh-potsdam.de, Tel. +49 331 580 4157.